Volkmars Vater hat immer gemalt. Zahllose kleine Kästchen und Kreise, zu einem abstrakten Gebilde aneinandergereiht. Mit Buntstiften und Ölkreide auf Papier. Die frühesten Kindheitserinnerungen verbindet er damit, die ganze Wohnung war damit zugehängt, Verwandte wurden damit stets zu verschiedenen Anlässen zur großen Freude beschenkt. Es gibt davon über 400 Stück. “Das musst du mal veröffentlichen, Papa.” “Ne, ne, mach du mal lieber dein Zeug”. Gute Idee. Unter dem Namen “Die Bilder Meines Vaters” erscheint nun im Eigenverlag ein kleines Büchlein mit den Arbeiten von Volkmars Vater. Und damit da keine Verwirrung aufkommt: Volkmars Vater heisst auch Volkmar, übrigens keine so gute Idee

Die Bilder meines Vaters – Bureau Weiss
Die Bilder meines Vaters – Bureau Weiss
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